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Fernseher Reparaturen in Berlin und Umland Willkommen auf der Seite der Berliner Reparatur Ring. Ihr Fernseher streikt?, schnelle Hilfe ist gefragt. Auf was hat sich die Fa. Spezialisiert? Unser Team mit Spezialisten hilft ihnen sofort bei Ihrem Anliegen. Dazu ist unser Team schnell, freundlich und serviceorientiert. Unser Fernseher Reparaturservice ist immer erreichbar, wir sind in der Haupstadt und auch dem Umland unterwegs. Unser geschultes Personal nimmt sich die Zeit all ihre Fragen zu beantworten. Wir berechnen eine Pauschale für Anfahrt und Kostenvoranschlag von 5,- in Haupstadt und im Umland. Sie bekommen von uns eine genaue Fehlerdiagnose, was an ihrem Fernseher Gerät kaputt ist und was es kosten wird. Vor jeder Reparatur wird das Gerät auf Funktionalität und auf die Kosten der Instandsetzung geprüft. Dann entscheidet der Kunde, ob die Reparatur gemacht werden soll oder nicht. Unsere qualifizierten Außendienstmitarbeiter beraten unsere Kunden nach bestem Wissen. Da es sich um gesteuerte Hightech handelt, können wir Reparaturen nur in unseren hochmodernen Fachwerkstatt realisieren. Allerdings sind Abholungen und Lieferungen in dem Preis mit enthalten. Tv Lcd Fernseher Kundendienst Rufen Sie uns einfach an: Telefon 030 41 70 53 52

  • Vor dem Kauf

    Rest­lauf­zeit. Die Tage der alten Röhrenfernseher sind gezählt. HD-Fernseher lassen sie alt aussehen. Jetzt ist der Umstieg fällig. Bild­schirm­größe. Wenn Sie den Flach­fernseher als Haupt­gerät nutzen, sollte seine Bild­schirm­diagonale mindestens 80 Zenti­meter betragen. Bei kleineren Geräten müssen Sie meist Abstriche machen – insbesondere bei schnellen Bewegungen im Bild, dem Ton und der Ausstattung. Sie eignen sich eher als Zweit­fernseher. Display. Kaufen Sie ein LCD-Gerät, wenn Sie häufig bei Tages­licht fernsehen. LCD-Fernseher punkten mit ihrem reflexions­armen Bild. Plasma-Fernseher kommen in dunkler Umge­bung und bei 3D besser zur Geltung – etwa in einem Heim­kino. Doch wegen ihres hohen Strom­verbrauchs werden sie kaum noch verkauft. Neu sind die so genannten OLED-Fernseher – sie zeigen wie Plasma­fernseher gute Bild­qualität auch beim Blick von der Seite und bieten ein satteres Schwarz als LCD-Bild­schirme. Gleich­zeitig verbrauchen sie relativ wenig Strom. Blick­winkel. Viele Flach­bild­schirme büßen beim Blick von der Seite Kontrast ein. Bilder sehen dann flau aus. Für Singles spielt das keine Rolle, solange sie frontal vor dem Bild­schirm sitzen. Beim gemeinschaftlichen Familien-Fernsehen sehen die am Rand Sitzenden jedoch matte Bilder. Strom­verbrauch. Kalkulieren Sie die Strom­kosten mit ein. Die Herstel­ler­angaben zum Strom­verbrauch sind für den Alltags­gebrauch oft nicht realistisch, denn sie werden nur mit Werks­einstel­lungen erreicht. Wer die Einstel­lungen verändert (etwa, um das Bild zu optimieren), erhöht damit häufig den Strombedarf des Geräts. Zudem sind die Verbrauchs­werte stark von der Größe des Bild­schirms abhängig: Auch wenn ein kleiner und ein großer Fernseher in derselben Energieeffizienz­klasse (zum Beispiel A+) sind, zieht der große im Normalfall deutlich mehr Strom. Auflösung. Theoretisch können Flach­bild­fernseher viel schärfere Bilder zeigen als Röhrengeräte. Dafür brauchen sie aber entsprechende HD-Signale. Die gibt es auf Blu-ray-Discs und inzwischen auch bei vielen TV-Sendern. Mit Bildern in Stan­dard­auflösung (SD) haben die Flachen jedoch Probleme. Grund: Sie müssen die detail­armen Signale auf ihre große Pixelzahl hoch­rechnen. Full HD. Mit 1 920 x 1 080 Pixeln hat Full HD eine hohe Anzahl an Bild­punkten. Bei kleinen Fernsehern (Bild­diagonale: 66 cm und weniger) reicht aber oft auch schon HD-ready (1366 x 768) aus. Je näher ein Zuschauer am TV-Gerät sitzt, desto höher sollte auch die Auflösung sein. Ultra HD. Ultra High Definition (UHD) hat 3 840 x 2 160 Bild­punkte – viermal so viel wie Full HD. UHD-Fernseher sollen zukünftig nicht nur mehr Details sondern auch Kontraste verbessern und mehr Farb­abstufungen zeigen. Das Problem: Bislang gibt es noch so gut wie kein Bild­material in UHD-Qualität. Zukunfts­vision. Flach­bild­fernseher werden sich in den kommenden Jahren deutlich weiter­entwickeln. Die Hersteller arbeiten mit Hoch­druck an kontrast­reicheren Bildern, größeren Betrachtungs­winkeln sowie energiesparenderen Modellen. Der Trend geht in Richtung größerer Diagonalen und höherer Auflösung.

  • Im Geschäft

    Licht. Im Verkaufs­raum ist es oft viel heller als bei Ihnen zu Hause. Lassen Sie die Raumbe­leuchtung herunter­drehen. Filme. Die auf den Fernsehern gezeigten Filme sind speziell für die hoch­auflösenden Geräte produziert. Detailreiche Bilder der Serengeti und Models vor einer Urlaubs­kulisse sollen Sie begeistern. Das ist ein Trick. Bleiben Sie kritisch. Nach­richten. Bitten Sie darum, TV-Bilder eines Nach­richtensenders einzuspielen. Sieht der Teint des Moderators natürlich aus? Verwischt oder ruckelt die im Nach­richtenti­cker durch­laufende Schrift? DVD. Bringen Sie Ihre Lieblings-DVD mit und lassen Sie sie abspielen. Sind die dunklen Szenen gut erkenn­bar? Bild. Ist das Bild hell genug, ohne dass Helligkeit und Kontrast auf Maximum stehen? Können Sie auch von der Seite noch kräftige Bilder sehen? Verkäufer. Wechseln Sie umge­hend das Geschäft, wenn der Verkäufer Sie nicht unterstützt.

  • Zu Hause

    Sitz­abstand. Ihr Abstand zum Fernseher sollte etwa der fünf­fachen Bild­diagonale entsprechen. Bei 100 Zenti­metern Bild­diagonale muss Ihr Fernsehsessel etwa fünf Meter entfernt stehen. Ergo: Kaufen Sie keinen über­dimensionalen Fernseher, wenn Ihr Wohn­zimmer klein ist. HD. Wenn Sie hoch­auflösendes Fernsehen schauen, können Sie den Sessel näher an das Gerät heran­rücken. Dann reicht die zweifache Bild­diagonale als Entfernung. Bei 100 Zenti­metern Bild­diagonale ist also ein Abstand von 2 Meter nötig. Klang. Bei vielen Fernsehern bekommen Sie nur guten Ton, wenn Sie das Gerät an eine Stereo- oder Heim­kino­anlage anschließen. Die Frontlaut­sprecher müssen links und rechts neben dem Fernseher stehen. Sonst passen Bild und Ton nicht zusammen. Alternative: Ein Sound­bar, also ein Laut­sprecherriegel, der direkt vor dem Fernseher platziert wird. Licht. Eine indirekte Licht­quelle schont die Augen im dunklen Fernseh­zimmer. Sie darf aber nicht dem Fernseher gegen­über stehen. Sonst spiegelt sie sich im Bild­schirm.

  • Plasmafernseher: Größe kostet doppelt

    Plasmafernseher finden Sie erst ab einer Bildschirmdiagonale von mindestens 94 Zentimetern. Bei ihnen erzeugen Phosphorfarbstoffe das Bild. Diese Technik ist nicht nur teuer und energieintensiv, sie führt auch zu Nachteilen bei der Bilddarstellung: Lichtreflexionen im Glas, geringe Helligkeit vor allem bei Tageslicht und leicht ruckelnde Bilder bei schnellen Bewegungen. Die Darstellung bewegter Bilder lässt bei allen Plasmamodellen zu wünschen übrig, so das Fazit der Stiftung Warentest im Mai diesen Jahres. Plasmafernseher sind also nicht gerade ein Geheimtipp für schnelle Filmsequenzen. Überzeugen kann die Plasmatechnik dafür mit hoher Farbtreue und gutem Kontrast. Außerdem bleibt der Kontrast im Gegensatz zu LCD-Fernsehern aus jedem Blickwinkel gleich gut.

  • LCD: Hell und sparsam

    LCD-Bildschirme („liquid crystal display“) punkten mit großer Helligkeit und klarem Bild ohne Reflexionen. Dafür nehmen bei vielen LCD-Fernsehern Kontrast und Helligkeit ab, wenn der Betrachter von der Seite auf den Bildschirm schaut. Wer am Rand sitzt, auf den wirkt das Bild dann flau. Anfangs lieferten Leuchtstofflampen das Hintergrundlicht für diese Fernseher. Inzwischen haben energieeffizientere Leuchtdioden (LED) die Leuchtstofflampen abgelöst. Auf diese Weise konnten die Hersteller den Energieverbrauch der LCD-Geräte in den letzten Jahren durchschnittlich um die Hälfte senken. Dennoch gibt es auch bei LCD-Geräten immer noch erhebliche Unterschiede im Verbrauch. Ein weniger effizienter LCD-Fernseher „schluckt“ zwischen 80 und 140 Watt im Betrieb und bis zu 0,5 Watt im Standby-Modus. Dagegen benötigt ein sehr effizientes Gerät 40 bis 70 Watt im Betrieb und nur 0,1 Watt im Standby. Außerdem sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass das Gerät eine „Auto-Off“-Funktion hat, die den Fernseher nach einer voreingestellten Zeit im Standby-Betrieb automatisch ganz vom Stromnetz trennt.

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